Wild und weise leben. Versuche einer alternativen Lebenskunst.

Begegnungsabend im Zimmertheater im Vintage Wohnhaus Café, Martin-Luther-Straße 35, 59065 Hamm - Beginn 19 Uhr

 

Mit Gedanken, Gedichten und Geschichten möchte ich dem Geheimnis eines gelingenden Lebens auf die Spur kommen, damit es uns als Kraftquelle und Kompass dienen kann in einer Welt, die wir als immer komplexer, herausfordernder und unsicherer erleben vor allem wegen des drohenden Klimakollaps und der Digitalisierung.

 

 

Wir spüren, wie unser Leben gelingt, wenn uns Begegnungen mit Musik, in der Natur und mit Menschen zutiefst berühren. Dann sind wir in Resonanz und fühlen eine tiefe und echte Freude. Sie kann unerwartet geschehen - ein Glückfall. Aber leider: auch wenn es uns die Werbung gerne verspricht - kaufen lassen sich zwar sensationelle Effekte und Kicks, aber kaum dieses tiefe Erleben selbst. 

 

 

Weisheit ist die Einsicht in eine verborgene Dynamik des Lebens, der wir vertrauen können. Sie beruht auf dem Wissen, dass im Leben mehr zählt als was man messen, zählen, herstellen oder kaufen kann. Weisheit ist ein waches Gespür für das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen, Hindernissen und Chancen. Sie ermöglicht es uns, wie aus der Vogelperspektive auf uns selbst zu schauen und zugleich freimütig, großherzig und kreativ zu leben, ohne dabei blind und naiv oder gar gemein zu werden.

 

 

 „Wild“ meint hier, unsere ganz eigene Lust auf Lebendigkeit zu spüren und sich zu erlauben, unbefangen und manchmal ein bißchen „positiv verpeilt“ zu sein. Diese Lebenslust gedeiht, wenn unsere Beziehungen zu uns selbst, zu anderen Menschen und der Welt zumindest gelegentlich gelingen. Wir fühlen uns dann im Flow des Lebens und damit als "Leben inmitten von Leben, das leben will“ (A. Schweitzer).

 

Wird uns dann die Bewahrung des Lebens auf diesem Planeten zum echten Anliegen werden, so dass wir es nicht mehr länger als Ressource vernutzten? 

 

Seit dem 1. Juni gibt es das MACHERMAGAZIN in Hamm und Umgebung. Und das wollen wir:

 

 

Das MacherMagazin hat etwas mit Ihnen vor! Wir wollen unsere Leser unverblümt animieren,  Ihr ganz persönliches Ding zu machen, nämlich das, was Ihnen am Herzen liegt. Denn genau das macht Ihr Leben intensiv und schön, denn wie sagte der  amerikanische Philosoph John Dewey 1930: „Herauszufinden, wozu man sich eignet, und eine Gelegenheit zu finden, dies zu tun ist der Schlüssel zum Glücklichsein.“ Das MacherMagazin will Sie ermutigen, den Schlüssel zu finden, der für Sie allein stimmig ist.

 

Wir machen das mit guten Geschichten über interessante Menschen und engagierte Projekte, die zeigen: Es geht doch etwas! Und selbst, wenn eine Sache scheitert, war es oft gut, sie ausprobiert zu haben, wenn sie für den Macher wichtig und richtig war. Denn nur, wenn wir den Mut haben, auch die Türen zu öffnen, die sich als falsch erweisen können, werden die Tür finden können, die für uns richtig ist.

 

Dabei spüren wir etwas vom Rückenwind der Geschichte. Wir bekommen immer öfter Warnungen zu hören, dass wir es in Politik und Wirtschaft anders machen müssen als bisher, wenn wir nicht weiter den Ast absägen wollen, auf dem wir sitzen. Viele Menschen spüren denn auch das Ende unserer Maximierungskultur mit ihrem schneller, höher, weiter. Doch eine Alternative dazu können wir uns (noch) nicht vorstellen. Also reißen wir uns zusammen und machen emsig so weiter wie bisher, ohne noch wirklich überzeugt zu sein von dem, was wir da tun.

 

Doch das anstrengende Erledigen der Aufgaben, auf die wir nicht wirklich Lust haben, werden künftig intelligente Maschinen übernehmen in Fabriken und Büros, in Kanzleien und Laboren. Manche meinen, es würden nur handwerkliches Tüfteln und empathisches Kümmern von der Digitalisierung verschont bleiben.

 

Jack Ma, der CEO von Alibaba, sagte auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, dass unsere Kinder künftig vor allem das lernen müssen, was die Maschinen niemals können. Er nannte „unabhängiges Denken, eigene Überzeugungen, Teamwork und Mitgefühl“. Diese Gestaltungskompetenzen sind kein abfragbares Wissen mehr, das gepaukt werden kann. Ebenso kann der Mut, die eigenen Kräfte einzusetzen,  nicht unterrichtet werden. 

 

Menschen müssen Erfahrungen machen dürfen, damit sich ihre Potentiale entfalten können. Das Potential zu Mut und Empathie, Phantasie und Findigkeit haben wir mehr als genug in uns, sagt die aktuelle Hirnforschung. Und es liegt in unserer Natur, gemeinsam etwas zu kennenzulernen, auszuprobieren und zu gestalten. Nur die Gelegenheiten dazu gibt es immer weniger. Das MacherMagazin will deshalb mehr Möglichkeiten aufzeigen und einladen, sie für sich zu nutzen.

 

Erste Konzerne wie die Lufthansa suchen bereits „mavericks, visioneers and open thinkers“ - also kreativ-unkonventionelle Persönlichkeiten, die sich nicht mehr mit Zeugnissen vorstellen, sondern mit einem eigenen Video. Die ProTeamer gehen ins Kloster Müsterschwarzach, besuchen Zukunftskonferenzen in Palo Alto und machen Sozialprojekte in Indien. Sie sollen lernen, nicht mehr dem erstbesten Impuls zu folgen, sondern gemeinsam herausfinden, was in Situation sinnvoll ist, die absolut neu für sie sind.

 

Denn egal, ob die Welt immer unübersichtlicher wird oder uns die Arbeit ausgeht: unsere gemeinsamen Gestaltungskräfte werden wichtiger werden als je zuvor. Nur mit ihnen haben wir die Chance auf eine gute, erfüllte und selbstbestimmte Zukunft.

 

Mit dem MacherMagazin und unseren Lesern wollen wir unsere Gesellschaft zu einem kreativen Feld zu machen, in dem jeder die Gelegenheit finden kann, sein Ding zu machen und glücklich zu werden.

 

 Gerd Heistermann, Herausgeber

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit dem 1. Juni gibt es das MACHERMAGAZIN in Hamm und Umgebung. Und das wollen wir:

 

 

Das MacherMagazin hat etwas mit Ihnen vor! Wir wollen unsere Leser unverblümt animieren,  Ihr ganz persönliches Ding zu machen, nämlich das, was Ihnen am Herzen liegt. Denn genau das macht Ihr Leben intensiv und schön, denn wie sagte der  amerikanische Philosoph John Dewey 1930: „Herauszufinden, wozu man sich eignet, und eine Gelegenheit zu finden, dies zu tun ist der Schlüssel zum Glücklichsein.“ Das MacherMagazin will Sie ermutigen, den Schlüssel zu finden, der für Sie allein stimmig ist.

 

Wir machen das mit guten Geschichten über interessante Menschen und engagierte Projekte, die zeigen: Es geht doch etwas! Und selbst, wenn eine Sache scheitert, war es oft gut, sie ausprobiert zu haben, wenn sie für den Macher wichtig und richtig war. Denn nur, wenn wir den Mut haben, auch die Türen zu öffnen, die sich als falsch erweisen können, werden die Tür finden können, die für uns richtig ist.

 

Dabei spüren wir etwas vom Rückenwind der Geschichte. Wir bekommen immer öfter Warnungen zu hören, dass wir es in Politik und Wirtschaft anders machen müssen als bisher, wenn wir nicht weiter den Ast absägen wollen, auf dem wir sitzen. Viele Menschen spüren denn auch das Ende unserer Maximierungskultur mit ihrem schneller, höher, weiter. Doch eine Alternative dazu können wir uns (noch) nicht vorstellen. Also reißen wir uns zusammen und machen emsig so weiter wie bisher, ohne noch wirklich überzeugt zu sein von dem, was wir da tun.

 

Doch das anstrengende Erledigen der Aufgaben, auf die wir nicht wirklich Lust haben, werden künftig intelligente Maschinen übernehmen in Fabriken und Büros, in Kanzleien und Laboren. Manche meinen, es würden nur handwerkliches Tüfteln und empathisches Kümmern von der Digitalisierung verschont bleiben.

 

Jack Ma, der CEO von Alibaba, sagte auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, dass unsere Kinder künftig vor allem das lernen müssen, was die Maschinen niemals können. Er nannte „unabhängiges Denken, eigene Überzeugungen, Teamwork und Mitgefühl“. Diese Gestaltungskompetenzen sind kein abfragbares Wissen mehr, das gepaukt werden kann. Ebenso kann der Mut, die eigenen Kräfte einzusetzen,  nicht unterrichtet werden. 

 

Menschen müssen Erfahrungen machen dürfen, damit sich ihre Potentiale entfalten können. Das Potential zu Mut und Empathie, Phantasie und Findigkeit haben wir mehr als genug in uns, sagt die aktuelle Hirnforschung. Und es liegt in unserer Natur, gemeinsam etwas zu kennenzulernen, auszuprobieren und zu gestalten. Nur die Gelegenheiten dazu gibt es immer weniger. Das MacherMagazin will deshalb mehr Möglichkeiten aufzeigen und einladen, sie für sich zu nutzen.

 

Erste Konzerne wie die Lufthansa suchen bereits „mavericks, visioneers and open thinkers“ - also kreativ-unkonventionelle Persönlichkeiten, die sich nicht mehr mit Zeugnissen vorstellen, sondern mit einem eigenen Video. Die ProTeamer gehen ins Kloster Müsterschwarzach, besuchen Zukunftskonferenzen in Palo Alto und machen Sozialprojekte in Indien. Sie sollen lernen, nicht mehr dem erstbesten Impuls zu folgen, sondern gemeinsam herausfinden, was in Situation sinnvoll ist, die absolut neu für sie sind.

 

Denn egal, ob die Welt immer unübersichtlicher wird oder uns die Arbeit ausgeht: unsere gemeinsamen Gestaltungskräfte werden wichtiger werden als je zuvor. Nur mit ihnen haben wir die Chance auf eine gute, erfüllte und selbstbestimmte Zukunft.

 

Mit dem MacherMagazin und unseren Lesern wollen wir unsere Gesellschaft zu einem kreativen Feld zu machen, in dem jeder die Gelegenheit finden kann, sein Ding zu machen und glücklich zu werden.

 

 Gerd Heistermann, Herausgeber