„Wo keine Vision ist, geht das Volk zugrunde“ (Sprüche Salomos, 29,18)


 

 

Ich möchte Menschen dazu ermutigen, beherzt und phantasievoll etwas zu leben, was ihnen wirklich etwas wert ist. Mir ist egal, ob sie das lieber für sich tun wollen oder gemeinsam mit anderen Menschen und ob sie dabei viel schaffen oder etwas, das weniger offensichtlich ist.

 

Viele dieser bewussten Gestalter habe ich bereits kennenlernen dürfen in Hamm. Und dafür bin ich sehr dankbar. Für mich sind diese Menschen, etwas pathetisch formuliert, die Hoffnungsträger einer guten gemeinsamen Zukunft. Wir ALLE können diese Hoffnungsträger sein und das macht unsere besondere Würde aus. Wir sind keine Marionetten und können uns deshalb immer wieder bewußt entscheiden: Wer wollen wir sein? Und wie wollen wir mit uns selbst und unseren Mitmenschen umgehen? Z.B. konstruktiv mit Respekt und Verständnis  oder destruktiv, mißtrauisch und gehässig. Diese Frage ist nicht banal, denn gesamtgesellschaftlich ist das Prinzip des Autoritären im Vormarsch.

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